Crowleys Kommentar zu RHK Vers 18

AL III,18: „Gnade lasst beiseite; verdammt die Mitleidigen! Tötet und quält, schont nicht. Auf sie!“

Der alte Kommentar
Ein Ende der humanitären Sentimentalität, die die menschliche Rasse durch den absichtlichen künstlichen Schutz der Untauglichen vernichtet.

Der neue Kommentar
Was ist das Ergebnis unserer schönen „christlichen“ Phrasen? In der guten alten Zeit gab es eine Art natürliche Auslese; Verstand und Ausdauer waren zum Überleben notwendig. Die Rasse als solche verbesserte sich folglich. Aber wir dachten, wir wüssten oh! so viel besser, und wir hatten „Christi Gesetz“ und anderen Schmutz. So drängten sich die Untauglichen und verunreinigten den Nachwuchs, bis die Erde selbst von dem Durcheinander angewidert wurde. Wir hatten nicht nur einen Krieg, in dem in der Blüte ihres Alters etwa acht Millionen Männer getötet wurden, und zwar in vier Jahren, sondern auch eine Seuche, die in sechs Monaten sechs Millionen Menschen tötete.

Werden wir den Wahnsinn wiederholen? Sollten wir die Menschheit nicht lieber auf Qualität züchten, indem wir jedes verdorbene Vieh töten, wie wir es bei anderen Rindern tun? Und das Ungeziefer ausrotten, das sie infiziert, insbesondere Juden und protestantische Christen? Katholische Christen sind im Grunde genommen Heiden; in ihnen steckt meist Gutes, vor allem in den lateinischen Ländern. Sie brauchen nur in der wahren Bedeutung ihres Glaubens unterwiesen zu werden, um die falschen Schleier widerzuspiegeln.

An XXI Sol in Krebs. Nachdem ich einige Jahre in katholischen Ländern verbrachte, werde ich das oben Gesagte ändern. Katholiken sind für Spiritualität und Vernunft ebenso tot wie Protestanten. Und der Jude ist weit davon entfernt, außerhalb Amerikas, hoffnungslos zu sein, wie ich es noch im obigen Absatz geschrieben habe.

(Quelle)

3 Kommentare zu „Crowleys Kommentar zu RHK Vers 18

  1. Ich sehe da noch etwas anderes. Stell dir vor du hast einen sognt. Alptraum in welchem du ein paar seltsame Gestalten (verdorbene Wille) niedermetzelst, und nach dem Aufwachen erschrickst, was da alles so im Unbewussten vor sich geht.

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