Kunst und Agape

Die Kunst ist für mich zu integrieren und ist der Ausdruck von Agape und sich eben nicht abzugrenzen, obwohl natürlich eine Abgrenzung nötig ist. Das heißt, Widersprüche sinnvoll zusammenzufügen. Rigide sagt aus, dass man zu starrsinnig sei und andere Sichtweisen nicht zulässt. Gut, dann bin ich gerne darin rigide andere Sichtweisen zu zulassen und eine andere Sichtweise lehne ich rigide ab. Ich bin fanatisch oder radikal darin, dass ich andere Perspektiven zulasse und versuche sie zu integrieren, denn alles hat seine Richtigkeit und Wahrheit. Ich bin darin asozial, dass ich den Sozialismus ablehne, weil er Sklaven züchtet, aber ich sehe auch ein, dass viele den Sozialismus brauchen, weil er eine Möglichkeit zu seiner persönlichen Entwicklung sein kann und Sozialismus, wie auch andere Systeme, auch ein Werkzeug sein kann. Und ablehnen tue ich eigentlich nur die Ablehnung. 🙂

Ein Kommentar zu „Kunst und Agape

  1. Das sind alles so Abstraktionen, da lässt sich nichts tun. Was getan ist, konkret, ist schon getan (Wille), was danach ist, ist eine Er-zählung. Der Igel ist immer schon am Ziel. D. h. es ist seine Frau, und dies ist ein göttlicher Hinweis; ohne Frau geht es nicht. Das, worauf wir unsere Gedanken und somit unsere Aufmerksamkeit richten, können wir direkt beeinflussen, alles andere ist ausgeschlossen aus unserem Leben. Jeglicher Konflikt, ist immer in uns selbst, weder kann ich wirklich etwas zu lassen noch verhindern. Wer ein Bild betrachtet und keinen Sinn darin erkennen kann, dann bedeutet dies, dass er in sich selbst keinen findet.

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