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Art of Arkis

Nuit kennt keinen Unterschied zwischen allem Phänomenalen. Alle Erscheinungen haben in gleicherweise Teil an der Vollkommenheit. Es ist quasi ein phänomenales Nichts von Allem. 0=2; entspricht Hegels Dialektik, und dem buddh. altäonischen „Anatta“ (Nicht-Selbst). Ein Nicht-Selbst ist immer noch ein Selbst, nämlich ein Subjekt, das ein Nicht-Selbst zum Objekt hat. Alle Gedanken und Worte, auch der Traum, sind Objekte des Subjektes. Es bleibt somit ein Konzept.

Nuit ist daher nicht zu vergleichen mit NOX, der absoluten Null, der Negation der Negation, dem entspricht einer doppelten Abwesenheit: nicht dies, nicht das und auch nichts Anderes – einer Subjektivität jenseits aller Konzepte, allem Wissens, ergo Inhalten = Leerheit = kein Etwas.

Diese Leerheit, ist die Quelle aller Kreativität. Aus dieser Leerheit schöpfe „ich-abwesend“, der selbstlose Künstler als der Quelle aller Inspiration selbst um Ideen zu erden.

Dies impliziert, das oberhalb des Abyss (nach Daath, dem Wissen) keinerlei Konzepte mehr vorhanden sind. Hier…

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