Aleister Crowley, Heiko Schrang und der Buddhismus

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Tue was du willst, sei das Ganze von dem Gesetz

Schrangs Märchenminuten über Crowley: Video

Sehr geehrter Herr Schrang,

sie sind doch bekennender Buddhist, wieso erzählen sie dann so einen Schrott über Crowley? Es gibt doch die drei „Geistesgifte“ welches Leid hervorruft: Hass, Gier und Verblendung. Verblendung wird auch als Unwissenheit definiert. Ist jemand unwissend, dann ruft dies Leid hervor, in dem man z.B. meint zu Wissen wie die Welt ist, aber eigentlich ständig gegen die Wand läuft.

Nun haben sie ihre Unwissenheit zum Besten gegeben, in dem sie aus einem Buch gelesen haben, worin kein Wort gestimmt hat. Warum haben sie sich nicht vorher genauer über Crowley informiert, anstatt Glaubenssätze zu übernehmen?

Ich werde nicht wieder irgendwelche Behauptungen über Crowley zerpflügen, das habe ich schon mehrmals getan, darum verweise ich sie auf ein paar Links, wenn sie sich tatsächlich informieren wollen.

Sie dürfen sich dabei gerne angesprochen fühlen. 🙂

Wussten sie eigentlich, dass Crowley eine Zeitlang überzeugter Buddhist war und er 1903 Wissenschaft und Buddhismus schrieb, sehr interessant zu lesen. Später hat er sich von der Philosophie abgewandt. Aber er hat so einiges vom Buddhismus übernommen, wie auch vom Hinduismus. Er schätzte den Buddhismus dahingehend, dass sie eine wissenschaftliche Religion sei. Auch schrieb er die „acht Vorlesungen über Yoga„.

Hochachtungsvoll
Die Stechfliege

 

Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen

 


Die Stechfliege initiierte diesen Blog.

Autorenseite: Die Stechfliege

3 Kommentare zu „Aleister Crowley, Heiko Schrang und der Buddhismus

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