thelema-agape.de

Mittlerweile habe ich eine neue Webseite erstellt: thelema-agape.de.

Auf der Webseite findet man ausschließlich deutsche Thelemiten und thelemische Organisationen, Übersetzungen von Aleister Crowleys Schriften, Blogs, Veranstaltungen und Videos und auch wer ich bin, mit Bild sogar! 🙂

Die Seite wird ständig erweitert bzw verbessert.

Heute habe ich auch ein neues Video hochgeladen. Wobei es nicht so neu ist, da ich es damals um 2005/2006 kreierte und auf YT, einem anderen Kanal, veröffentlichte:

 

In dem Video gibt es ein Wortspiel, was eigentlich nur Thelemiten oder „Kenner“ des Liber AL vel Legis wissen was damit gemeint ist. Im Video heißt es „nur weil sie an einen Gott glauben… in dem vielleicht ein Hund steckt“ Im englischen heißt Gott: God und Hund: Dog. Im Al lesen wir dazu Hadit, 19. Soll ein Gott in einem Hunde leben? Is a God to live in a dog?

Viel Spaß 🙂

93er Grüße

 


Die Stechfliege initiierte diesen Blog.

Autorenseite: Die Stechfliege

21 Kommentare zu „thelema-agape.de

  1. @ Dog – god es hat auch etwas von Khabs in Khu nicht Kuh in Khabs, verehres also Khabs … u.s.w. quasi, der Hund lebt in Gott, nicht der Gott im Hund … wie doch das L. Al immer wieder Möglichkeiten der Exegese bereit hält WOW ! 😉

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      1. Klingt irgendwie nach pädagogischer Rhetorik. Wir alle sind alte Seelen, bezw. inkarnierte Willen um im individuellen, ureigenem, göttlichem Licht zu leuchten . Die „Droge“ Maya vernebelt halt vermutlich die Erinnerung an die Sternenheimat.

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      2. Hat was für sich, doch ein Stern leuchtet nicht ewig, auch Sterne sterben und werden dann zu etwas anderem. Mit diesem Hintergrund „gestorben wird immer“, frage ich mich schon, ist es dann auch möglich, dass man endgültig stirbt? Was wird mit deinen Ideen (Struktur) und deiner Energie (Kraft)? Im Grunde genommen leben sie weiter, nur in anderen Systemen. Wie ein Körper der zerfällt und Nahrung bietet für Würmer, Bäume etc..
        Und wie heißt es so schön? So oben so auch unten. Mike ging davon aus, wenn du tot bist kommt es darauf an inwieweit deine Struktur, also die Ideen, widerspruchsfrei zueinander sind und wie stark deine Energie ist, damit du dich wieder inkarnieren kannst. Hast du zu viele Widersprüche, zerfällt deine Struktur, egal wie hoch deine Energie ist. Hast du zu wenig Energie, hast du keine Zeit dich irgendwo zu inkarnieren, egal wie stabil deine Struktur ist.

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    1. „Damals“ hatte ich noch längere Haare und vor 3 Wochen habe ich mir ne Glatze gemacht und meinen Bart abgeschnitten. ich liebe es, wenn man dann morgens in den Spiegel schaut und erstmal in Kampfhaltung geht und schnell ein PTR macht. 🙂

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  2. Ach so, das kleine bannende und so … ach herrje, ja die Anfänge sich/es zu zentrieren und zu erden. Heut Nacht kurz vorm Einschlafen, ein Beispiel, wie das vom SELBST initiiert ist, hatte ich ein astrale Vision (von mir) des Eintretenden (RHK) und so …

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  3. @ Sterne sterben u.s.w… Diese Aussage(n) basiert auf einem relativen, phänomenalen Paradigma, das Noumenon (das Absolute) kennt weder Tod noch Leben, es ist die Quelle und die Negation von beidem 😉 Das Absolute ist die Nagtion von allem nur nicht von der Negation selbst. Ja, ein Paradox. Was Mike da sagte würde ich auf Daath bezw. den Abyss reflektieren, nicht auf 2 1 0 !

    Nacht 🙂

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    1. Was ist 2 1 0? Meinst du damit das Gleichgewicht, die Formel die Crowley angesprochen hat? Wenn du, für mich, die hegelsche Dialektik meinst, stimme ich dir zu.

      @Daath: Mike war nur auf Daath unterwegs, wir konnten nur Daath verstehen. Ohne zu wissen das Daath falsch ist, haben wir Daath als wahr erachtet. Da fängt der Punkt an, darüber hinaus zu gehen. Und ich bin davon überzeugt, dass Mike es wusste. Mir fällt es auf, dass ich mit meinem „Wissen“ auch nur auf einer Ebene kommunizieren kann, damit es der andere versteht. Hol ihn da ab, wo er steht und auch nur so, kann ich da abgeholt werden wo ich stehe.

      Ich sage gerne, der Prozess ist Gott, auch wenn es nicht richtig ist, aber die Stagnation mit einzubauen macht andere (auch mich) besoffen. Darum reduziere es auf das Nötigste und scheinbar Wichtigste und es gibt neue Möglichkeiten. Es ist für mich unglaublich schwierig manches in Worten zu fassen, wenn ich alles berücksichtigen will. Es ist schlicht unmöglich.

      Die Lösung dazu: tue was du willst. 🙂

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      1. Ain – Ain soph – Ain soph Aur 2 1 0 Kether ist selbst bereits eine unendliche Emanation des Absoluten, und das Eine, das sich in die Vielen verströmt … doch ist in jeder Sphäre all das in mehr oder weniger Dichte enthalten … Ich hole niemanden ab, will ich nicht, sondern ich erhebe ihn mit nach oben … ich setze quasi nicht mir die Krone auf sondern dem Anderen. Was nutzt das Abholen, wenn der, der da abgeholt werden soll nicht mitkommen möchte oder kann.
        Ihm, dem Anderen, die Krone aufsetzen, das verstehe ich unter Agape. Sein Niveau quasi mit zu heben- nehmen 😉

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        1. Wenn einer zu dir kommt und sagt, lehre mich, weil du weiter bist als ich, sagen wir mal in der Kunst, dann hast du die Krone (denn er hat sie dir gegeben) und nur du kannst ihm zeigen, wie auch er eine Krone bekommt. Man muss sich nicht selbst „bekronen“, das machen andere und für einen selbst ist es eh (fast, hach, ich bin noch nicht soweit *ggg*) unwichtig.

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  4. will sagen, immer sind wir lernende und lehrende für einander zugleich, ich lerne doch auch durch dich, und Jedem und Allem, ich empfinde das als ein Geschenk *agape* *wahrlich, was ihr unter euch dem Geringstem angetan, dass habt ihr mir angetan. (Thomas Evangelium)

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