Thelema, vom Umbruch und den 4 Äonen

 

Tue was du willst, sei das Ganze von dem Gesetz!

 

horus

 

Link zu Video 1 (Wir leben in einem Umbruch) und Video 2 (Von den 4 Äonen)

Vorwort

Wir leben in einem Prozess. Ein Prozess heißt soviel, dass ein Zustand sich in einen anderen Zustand wandelt. Wir sind immer einer Veränderung unterworfen. Doch, obwohl wir das alles wissen, unterwerfen wir uns dem Gedanken, dass es Stagnation gibt. So sagen wir, das war schon immer so, alles muss beim Alten bleiben, früher war es besser. Die einzige für mich erkennbare Daseinsberechtigung des Begriffes Stagnation finde ich aber nur in der Aussage, alles Verändert sich. Soll heißen, Stagnation findet nur in der folgende Aussage statt: die Veränderung wird es immer geben und wird sich nicht ändern. Ich nenne das eine natürliche Stagnation.

Eine künstliche Stagnation findet man zB. In den monotheistischen Religion, wie das Judentum, der Islam oder dem Christentum. Im Christentum wird von Ewigkeit gesprochen, einen ewigen Gott, ein ewiges Christentum oder ein ewiges Höllenfeuer. Das griechische Wort für Ewigkeit ist aber Äon und Äon ist eine bestimmte Zeitspanne, ein Zeitalter. Das heißt, wenn wir in der Bibel lesen: 

Denn ein Kind wurde uns geboren, ein Sohn wurde uns geschenkt. Die Herrschaft wurde auf seine Schulter gelegt. Man rief seinen Namen aus: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Jesaja 9,5

dann heißt es einfach, dass Jesus der Gott in diesem Äon, worin er also geboren wurde, ist. In der Offenbarung des Johannes wird auch ein Äonenwechsel beschrieben. Dieser Wechsel wird von den Christen folgendermaßen interpretiert, dass der Satan mit seinem Gefolge gegen Gott und seinen Gläubigern kämpft, Gott siegt und alle Christen leben auf ewig. So eine Interpretation zeugt vom stagnierten Denken. Der natürliche Verlauf der Natur, dass sich immer und alles ändert, wird mit aller Gewalt widersprochen. Glaubst du nicht daran, dann wirst du in die Hölle kommen.

Auch Im Liber AL lesen wir von einer Apokalypse, doch wird dort eindeutig zugegeben, dass der Segen von Horus vergehen wird:

Ein anderer Prophet wird sich erheben und frisches Fieber von den Himmeln bringen, eine andere Frau wird die Lust & Verehrung der Schlange erwecken; eine andere Seele von Gott und Tier wird sich in dem Priester des Erdballs vermischen; ein anderes Opfer wird das Grab färben; ein anderer König wird herrschen; und dem Falkenköpfigen mystischen Herrn wird nicht länger Segen zufließen!“ RHK III, 34

Man kann einen Äonenwechsel als eine spiralförmige Treppe vorstellen, jede Stufe ist ein bestimmtes Äon und beinhaltet das Wissen dieses Äones. Gehen wir eine Stufe weiter hoch, so geht das nur, weil man die vorherige Stufe verstanden und begriffen hat. Erst dann ist die nächste Stufe möglich, genauso verläuft auch eine Initiation. Ist man also noch auf der Stufe der Isis, so gibt es keine Möglichkeit, die Stufe des Horus zu erreichen, ohne vorher Isis und Osiris abgeschlossen zu haben. Man kann nur soweit gehen, wie es das Bewusstsein zulässt und das Bewusstsein des Menschen verändert sich, in dem es sich erweitert. Ich will noch kurz anmerken, dass es natürlich keine 100% Isis oder Osiris Menschen gibt, sondern, dass immer Anteile dieser Gottheiten in uns schon sind.

Wir leben in einem Äonenwechsel

Das wir nicht im Auenland leben, wo die Hobbits friedlich zusammen sind, wird einem vielleicht klar, wenn man die Geschichte der letzten 200 Jahren betrachtet. Die französische Revolution war der Beginn der heutigen Demokratie. Die USA erlebte den Sezessionskrieg. Es gab 2 Weltkriege mit einer noch nie dagewesenen Brutalität durch Giftgase, Bomben und neuer Waffentechnologie. Israel wurde gegründet, nach fast 2000 Jahren. Eine enorme Renaissance des Okkultismus begann. Spirituelle Persönlichkeiten wie Aleister Crowley, Rudolph Steiner, Blavatsky, Eliphas Levi, Castaneda belebten die Spiritualität wieder auf und brachten neue Ansätze in die Welt der Menschheit herein. Es wurden Orden wie der Golden Dawn, der O.T.O., die Fraternitas Saturni oder, in neuerer Zeit, die Thelema Society gegründet. Neue spirituellen Lehren wie die Theosophie, die Anthroposophie oder der Spiritismus wurden ins Leben gerufen. Die Dampfmaschine brachte die Industrialisierung und die Elektrizität. Große Philosophen, Künstler, Erfinder und Wissenschaftler wurden geboren und prägen uns bis heute. Die Rassenlehre wurde postuliert und die Emanzipation der Frau begann, es gab die Hippiebewegung und die 68er Bewegung die sich für Selbstverwirklichung und Frieden einsetzten, der Ruf nach Freiheit und Frieden auf der ganzen Welt wurde immer lauter. Aber auch das 9.11. was den Krieg gegen den nahen Osten einläutete, die heutigen großen Flüchtlingsströme, Begriffe wie Gender, Frühsexualisierung, Globalisierung, Verschwörungen, die Spaltung der Politik zwischen Links und Rechts, der bevorstehende Börsencrash, Gläubiger die aus den Kirchen austreten, um ihren eigenen Glauben zu leben und radikale Gläubiger die für ihren Gott sich und andere Menschen töten und nicht zu vergessen, das Internet, was einen gewaltigen Umbruch mit sich brachte, bestimmen heute den Alltag von vielen Menschen. All das sind Anzeichen dafür, dass wir mitten in einem Äonen-Wechsel sind. Und in diesen Zeichen wird auch erkennbar, in welcher Richtung wir zustreben. Aber dazu mehr im Horus-Äon.

Die 4 Äonen

Nach Crowley gibt es 4 Äonen. Zu diesen 4 Äonen werden 4 ägyptischen Gottheiten zugeordnet. Isis, Osiris, Horus und Maat.

Jedes Äon hat ein bestimmtes Merkmal. Das Isis-Äon ist das Zeitalter der Mutter, das Osiris-Äon das des Vaters, das Horus-Äon, das des männlichen Kindes und das Maat-Äon, welches dem weiblichen Kind zugeordnet wird.

Das Prinzip, also der Wechsel von Äon zu Äon, läuft wie mit den Hofkarten des Tarot, König, Königin, Prinz und Prinzessin.

Der König vereinigt sich mit der Königin und sie zeugen ein Kind, zuerst den Prinz und dann die Prinzessin. Der Prinz wird zum König und heiratet die Prinzessin, welche dadurch zur Königin erhoben wird. Beide zeugen wieder einen Prinz und eine Prinzessin und es geht wieder von vorne los, der Prinz wird König und heiratet die Prinzessin. Der Prozess ist immerwährend. Nicht linear, sondern kreisend ohne Anfang und Ende, aber nach oben strebend, wie eine Spirale.

Das Isis-Äon

Betrachten wir das Isis-Äon, so ist dieses Äon geprägt durch die weibliche Energie, durch die Mutter Erde, dem All-eins-sein, einer Naturreligion, die große Göttin, Gefühle und Emotionen. Das Matriarchat-Zeitalter endete um ca. 800-200 v.Chr., man nennt es auch die Achsenzeit. In dieser Zeit erkannte Carl Jaspers, dass es in 4 verschiedenen unabhängigen Kulturen philosophische, als auch technische Fortschritte gab, die sich bis heute auswirken. Noch heute nähren wir uns von der griechischen Philosophie, wie z.B. Aristoteles und Platon. In dieser Zeit waren die Menschen weitaus empfänglicher für die Spiritualität und übernatürliche Geschehnisse, als es heute der Fall ist. Das liegt daran, dass die Frau in der Regel empfänglicher für das Geistige ist, als der Mann. Der Mann ist, wie oben angemerkt, der Geist und Geist braucht ein Gegenüber um sich auszudrücken, also die Materie. Ohne diese Empfänglichkeit einer Frau, wären die Ideen des Mannes nutzlos. Sie ist das Medium und macht die Idee des Mannes erst sichtbar.

Eine Ausnahme scheint die jüdische Religion zu sein, da sie älter als 2000 Jahren ist, also schon vor der Achsenzeit existierte und die jüdische Religion bekanntlich monotheistisch ist. Und Monotheismus ist auch das Christentum oder der Islam, also Religionen welche dem Zeitalter des Osiris zugerechnet werden. Eine Antwort können wir ggf. finden, wenn wir die Bibel zur Hand nehmen. In den Geneis gibt es 2 Schöpfungsgeschichten.

Die erste Genesis war eine geistige Schöpfungsgeschichte und dort steht stets Gott, korrekter wäre Elohim. Liest man die erste Schöpfungsgeschichte, wurden Mann und Frau gleichzeitig erschaffen und von den Tieren bis zum Menschen aß keiner Fleisch oder gar ein tierisches Produkt, die Menschen waren sogar Frutarier. Erst in der 2. Schöpfungsgeschichte, wurde die Welt durch Gott den Herrn (Jehova, geschrieben JHVH) materialisiert. JHVH ist eine weibliche Gottheit. Die Buchstaben von JHVH, entsprechend der Kabbalah, sind der Reihenfolge nach Feuer, Wasser, Luft und Erde, also die 4 Elementen bzw. die Materie, Die Buchstaben sind auch, jeweils der Reihenfolge nach, dem König, der Königin, dem Prinzen und der Prinzessin zugeordnet. In der Gnosis ist JHVH ein böser Gott, ein Mutant, weil seine Mutter Sophie vor lauter Eigennutz ein Kind gebar ohne einen Vater zu haben, der Christus hätte sein müssen. Auch hier wird gezeigt, dass JHVH eine weibliche Gottheit ist, ohne Vater und nur von der Mutter gezeugt. Beachte dabei, Maria die Mutter von Jesus war eine Jungfrau als Jesus geboren wurde,aber sie wurde vom heiligen Geist befruchtet, genau das was JHVH fehlte, das Geistige. Und Jesus, so die Gnostiker, soll die Welt reinigen von JHVH. JHVH ist die materielle Idee des Geistes, aber ohne den Geist. Erst durch Jesus der sich wie folgt schreibt: JHShVH, wurde die Materie JHVH, durch den Buchstaben Sh (Geist) in seinem Namen belebt.

Das Osiris-Äon

Das Osiris-Äon ist die männliche Energie, der Patriarchat, der Vater im Himmel. Statt zu sagen, alles ist eins, heißt es: es gibt Unterschiede. Die Religion ist der Monotheismus und die Rationalität steht im Vordergrund. Crowley schrieb im Buch Thoth, dass der Wechsel eines Äons ca 500 Jahre vorher geschieht. Vor ca 500 Jahren entdeckte man wieder Amerika und diesmal sollte es die ganze Welt wissen und die Europäer zogen in die neue Welt. Sie rotteten ganze Eingeborenenstämme aus und die USA hat es geschafft, eine Weltmacht zu werden, die in den letzten 200 Jahren, um die 200 Kriege führte. 1517 schlug Martin Luther seine Thesen an die katholische Kirche und gründete damit die protestantische Religion. Durch Martin Luther hatte nun auch derjenige, der kein Latein beherrschte, die Möglichkeit die Bibel zu lesen. Jeder konnte nun sein eigener Priester werden und wurde unabhängiger von den Lehren bzw. Interpretationen anderer.

Diese Verbreitung wäre aber ohne den Buchdruck, der 30 Jahre vor Martin Luthers Geburt in die Geschichte Europas eintrat, nicht so schnell zustande gekommen. Den Buchdruck, würde ich mit dem heutigen Internet in Verbindung bringen. Der Buchdruck führte dazu, dass jetzt nicht nur privilegierte Bürger, sondern auch ärmere Menschen sich ein Buch leisten konnten. Die katholische Kirche wurde damit geschwächt und hatte Konkurrenz bekommen. Es folgte ein 30 jähriger Krieg auf deutschem Boden.

Kopernikus schrieb vor 500 Jahren ein Buch das das heliozentrische Weltbild endgültig einläutete und das geozentrische Weltbild ablöste. Die Sonne drehte sich nicht mehr um die Erde, sondern die Erde um die Sonne. Besonders hierbei kann man erkennen, dass das Zeitalter des Osiris, Der Gott der aufgehende Sonne oder der auferstandene Jesus Christus, zu Ende ging. Ab da begann das Sterben des Osiris, weil man mit der Zeit verstand, dass die Sonne immer da ist und man nicht bangen musste, dass die Sonne nicht mehr aufgeht. Die Sonne wurde als Gott angebetet, sie brachte Licht, Wärme und Hoffnung. Jesus war zB ein Sonnengott und ihm schickte man Gebete, für das eigene Wohl oder für das Wohl anderer. Durch die Änderung des Weltbildes hat das Bewusstsein die Möglichkeit sich zu erweitern. Nun ist die Sonne der Mittelpunkt und die Erde dreht sich um sie. Der Mensch hat jetzt die Möglichkeit, sich als Sonne zu erleben und zu sein. Die Sonne ist das Selbst in uns und die Erde ist das „gemachte“ Ego vom Selbst. Das Ego hat dem Selbst zu dienen. Und die Erde hat der Sonne zu dienen. Die Sonne braucht keine Erde, aber die Erde braucht eine Sonne, wenn sie weiterhin wachsen und gedeihen will. Oder mit Nietzsches Worten zu enden:

Immer horcht das Selbst und sucht: es vergleicht, bezwingt, erobert, zerstört. Es herrscht und ist auch des Ichs Beherrscher. (Also sprach Zarathustra, von den Verächtern des Leibes)

Crowley schrieb weiter, dass immer, wenn eine neue Epoche eintritt, eine Verbesserung von Fortbewegungs- und Kommunikationsmittel, einen Fortschritt in der Wissenschaft und Philosophie, als auch ein Drang einer Vereinigung im religiösen Denken erkennbar sei. Ebenso sei eine große Konzentration von politischer Macht beobachtbar. Vor 2000 Jahren war die damalige größte Macht Rom, seinen Höhepunkt erreichte Rom anfangs des 2. Jahrhundert. Heute erleben wir wirtschaftliche als auch politische Spannungen zwischen Europa, Russland, USA und China. Aber auch Spannungen zwischen linken Strömungen und rechte Strömungen treten verstärkt in den Vordergrund und noch ist es nicht entschieden, welche Nation oder politische Richtung, die Herrschaft an sich reißen wird. Wir leben wortwörtlich in einer spannenden Zeit. Nach dem Äonenwechsel, so Crowley, kommen 500 dunkle Zeiten auf die Menschheit zu. 

Das Horus Äon.

Crowleys Niederschrift des Liber AL vel Legis begann am 8. April und endete am 10. April 1904, weshalb Thelemiten das Jahr 1904 als das Jahr 0 den Beginn eines neuen Äons, verstehen. Dieses Äon ist die kindliche Energie, geprägt durch die männliche Energie. Die Religion heißt: Deus est Homo, also Gott ist Mensch, das Kind lernt durch Erfahrungen und ist offen und neugierig. Das Vertrauen wird vor allem nicht mehr an und in anderen gesetzt, sondern in sich selbst, es spielt und lebt in seiner Welt. Man kann das schön erleben, wenn man Kindern beim Spielen beobachtet, wie sie in sich versunken sind und nichts mehr von der Außenwelt mitbekommen. Kinder können besser und leichter lernen als Erwachsene, sie adaptieren ihre Umwelt, sind ohne Wertung, es gibt keine Grenzen, es schaut die Welt mit offenen und neugierigen Augen an und fragt schamlos nach allem was es interessiert. Sie sind schnell zu begeistern, verlieren aber auch schnell das Interesse. Sie entdecken ihre Wirklichkeit und irgendwann entdecken sie sich selbst. Sie sind ihre eigene Herrscher, erschaffen ihr eigenes Reich, ihre eigene Moral und sie sind heilige Ja-sager, wie Nietzsche es mal schrieb..

Unschuld ist das Kind und Vergessen, ein Neubeginnen, ein Spiel, ein aus sich rollendes Rad, eine erste Bewegung, ein heiliges Ja-sagen. Ja, zum spiele des Schaffens, meine Brüder, bedarf es eines heiligen Ja-sagens: seinen Willen will nun der Geist, seine Welt gewinnt sich den Weltverlorene. (Nietzsche: also sprach Zarathustra, von den drei Verwandlungen).

Und was sagte Jesus?

Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist doch der Größte im Himmelreich?Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. (Mt,18, 1-3)

Das Maat Äon

Das Zeitalter der Maat, ist die kindliche Energie, gepaart mit der weiblichen Energie. Sie setzt die Materialisierung der Idee des Prinzen um und bestätigt somit die Idee des aus dem Prinzen gewordenen König. Sie ist die, welchen den Dingen, das sie empfangen hat, eine Form gibt. Wie eine Frau die schwanger wird, durch den Samen des Mannes. Dadurch wird sie zur Königin erhoben und festigt das Reich. Sie ist die Gerechtigkeit und laut Crowley, sollten wir schon mal anfangen Gerechtigkeit zu üben. Die Gerechtigkeit ist blind, weil sie Materie ist und ohne Geist nichts sehen kann. Sie achtet also nicht auf die Stellung eines Menschen oder lässt sich beeinflussen, sondern sie urteilt konsequent und erbarmungslos. Du schlägst dir das Knie an und die Gerechtigkeit sagt, das hast du davon. Es liegt an mir, ob ich Gesetze und Regeln beachte, sie respektiere oder nach meinen Vorstellungen ändere. Die Gerechtigkeit materialisiert Vorstellungen und es gibt keine Entschuldigung für Fehler, nur die volle Verantwortung für das Tun.

 

Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen

 


Die Stechfliege initiierte diesen Blog.

Autorenseite: Die Stechfliege

 

 

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